Grün leben

Der grüne Alltag ist Frage eines Wunsches, als auch das Bedürfnis danach Bewusst zu machen. Es ist nicht notwendig zu warten, dass jemand uns ein Beispiel gebe oder daran erinnere. Sogar der kleinste Schritt kann eine riesiggroße Auswirkung verursachen.

 

Papier

Um eine Tonne Zeitungspapier herzustellen, braucht man das Holz von 24 Bäumen. Wenn wir die gelesenen Zeitungen nicht wegwerfen, sondern in Containers für getrennte Sammlung hinsetzen, retten wir viele Bäume von Abhacken (250 000 000 nur in den USA), ersparen wir große Mengen Wasser, die für die Herstellung primäres Papiers notwendig sind und vermindern wir die Luftverschmutzung mit 73 %.

 

Glas

Das Glas wird nicht in der Natur abgebaut (außer wenn wir genug Geduld haben, 4000 Jahre darauf zu warten), und gleichzeitig ist es ein idealer zu Verarbeitung Rohstoff, weil es in Glasprodukten unbegrenzte Male verarbeitet werden kann. Die Verarbeitung spart die unnütze Verschmutzung – etwa 20 % der Luft und 50 % des Wassers. Es erspart auch viel Energie, die sonst für die Herstellung von primärem Glas notwendig wäre.

 

Kunststoff

2,5 Millionen Kunststoffflaschen werden nur in den USA jede Stunde zum Müll weggeworfen. Wenn der Kunststoff nicht verarbeitet wird, geht es zur Deponie, wo sein Abbau von 500 bis 1000 Jahren entnimmt und den Boden und das Wasser mit gefährlichen Giftstoffen verschmutzt. Die Herstellung von Kunststoffen braucht zweimal mehr Energie als Verarbeitungsprozess. Um dabei zu helfen, sollen wir nur die Kunststoffverpackungen in den Container für getrennte Sammlung wegwerfen.

 

Metall
Die Al-Verpackung kann unbegrenzte Male verarbeitet werden. Für diese Verarbeitung braucht man erst 5 % von der Energie, die für die primäre Herstellung notwendig ist. Durch  getrennte Sammlung von Al-Verpackungen helfen wir auch dabei, die Al Erzvorkommen aufzubewahren.